Kopfbild der Killertal-Hexa

Die Entstehung der Killertal-Hexa

Im Jahr nachdem unser Tal durch ein verheerendes Unwetter selbst überregional zu unrühmlicher Bekanntheit kam, traf sich eine kleine Gruppe gleichgesinnter Narren um sich aktiv dem Fasnetsbrauchtum zu verschreiben. Miteinander wollten sie zeigen, dass im schönen Killertal mit viel Spaß und Freude gefeiert wird und gemeinsam der Erhalt alter Bräuche gepflegt werden.

Wider das Vergessen an die vielen, im 15. und 16. Jahrhundert unschuldig verfolgten Hexen, beschlossen sie im Jahr 2009 die Gründung eines neuen Vereines -somit waren die Killertal - Hexa geboren.

In Anlehnung an das Stammeswappen der Hohenzollern, ehemals Hohenzollerischen Lande, wurde das Häs schlicht in schwarz und weiß gehalten.

Die Formen und Farben der Maske versuchen die typische Landschaft der schwäbischen Alb darzustellen. Eine große geschwungene Nase symbolisiert die Straße, welche durch das Killertal führt und durch deren einzigartige Lage die einzelnen Ortschaften miteinander verbunden sind.

Die schaurige Maske zieren lange Haare. Tiefe Falten stellen die Schicksalsschläge der Bewohner des Killertals dar.

Die Gesichtsfarbe der Hexen ist vorwiegend in Gelbtönen gehalten und erinnert an die Schlammflut des schweren Unwetters.

Die Killertal-Hexa möchten ein sozialer Verein sein, der versuchen will eine Verbindung zwischen den Dörfern des Killertales zu schaffen. Sie wollen anderen Vereinen helfen, bieten gern Unterstützung an und möchten gemeinsam feiern.

Und gemeinsam gohts dagega !!

3 x ertönt der Ruf der Killertal - Hexa
Gruppenbild der Killertal-Hexa ca 19. Jahrhundert